Weiter geht es im dritten Teil!
Mittwoch, 1. März 2017
Bau dreier Parkhallen - Teil 2
Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1.
Da ein Teil des Parkplatzes nun abgesperrt ist, mussten zwei Anwohner ihre Autos sogar direkt an der Straße abstellen. Auf Dauer kann das so nicht bleiben, aber zum Glück geht es ja schon weiter mit dem Bau.
An der Einmündung hat gerade ein Schwerlast-Zug gehalten, zur Sicherheit regelt ein Bauarbeiter den Verkehr mit einer Kelle. Der Verkehr kann nur abwechselnd passieren, abbiegen ist gar nicht möglich.
Gezogen von einer Pullmann-Zugmaschine wir hier ein Krupp-Ardelt Bagger angeliefert. Er ist allerdings nicht alleine gekommen. Bevor er entladen werden kann, muss erst vor ihm Platz sein.
Dort steht nämlich noch ein weiterer Schwerlast-Zug, beladen mit einer Gmeinder-Kaelble Planierraupe. Diese verlässt unter den wachsamen Augen mehrerer Bauarbeiter gerade den Anhänger.
Die beiden Baumaschinen verlieren keine Zeit und machen sie gleich an die Arbeit. Das alte Pflaster des Parkplatzes wurde entfernt und der Unterbau erneuert. Ein Magirus Muldenkipper wird hier vom Bagger beladen. Ein paar Schaulustige haben sich an den Absperrungen eingefunden.
Nebenan ist die Planierraupe damit beschäftigt weiteren Aushub für den Bagger zusammen zu schieben. Das alte Pflaster war zwar noch in Ordnung, aber wenn man eh schon dabei ist, kann man es auch gleich gründlich machen.
Ein Büssing D2U hält gegenüber des Parkplatzes an der Haltestelle. Er wird bereits von einer Gruppe erwartet, die offenbar Richtung Flughafen fahren möchte.
An der Einmündung wartet gerade ein MB L 5000 mit Kühlauflieger auf eine Gelegenheit abzubiegen. Erstmal möchte aber noch eine junge Familie die Straße überqueren.
Weiter geht es im dritten Teil!
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Sonntag, 26. Februar 2017
Bau dreier Parkhallen - Teil 1
Als die Parkhalle aus den 1960ern 2012 als Bausatz neu aufgelegt wurde, hatte ich mir gleich fünf davon geholt, um damit irgendwann mal ein Diorama zu bauen. Fast fünf Jahre später war es nun endlich soweit. Leider musste ich feststellen, dass an zwei Dächern nicht alle Bohrungen durchbrochen waren. Drei weitere ließen sich aber gut montieren, nachdem die Bohrlöcher entgratet wurden. Ein solcher Bausatz, der auch noch eine halbwegs vorbildgerechte Granularität vorweist, bietet sich dazu an, dessen Bau darzustellen. Um mich nicht auf ein Motiv festlegen zu müssen, habe ich gleich die kompletten Entstehung nachgestellt. Diese wird nun in mehreren Teilen zu sehen sein. Viel Spaß beim Betrachten! (Bilder anklicken zum Vergrößern)
Wir befinden uns irgendwann in den 1960ern an einer Ausfallstraße, an der als Teil eines neuen Stadtteils vor ein paar Jahren dieser Wohnblock gebaut wurde. Hinterm Haus befindet sich ein gepflasterter Parkplatz, auch Fahrradständer sind vorhanden. Links grenzt eine Parkanlage an, hinter einem Grüngürtel folgen weitere dieser Wohnblocks.
Wie man sieht ist der Parkplatz gut gefüllt. Neben dem allgegenwärtigen VW Käfer finden sich dort u.a. noch Opel, DKW, weitere VW und sogar ein Citroen. An der Stirnseite des Gebäudes befinden sich nur die Badezimmerfenster, so dass die Bewohner kaum auf den angrenzenden Park schauen können.
Ein Ford FK 1000 biegt gerade mit seinem kleinen Anhänger auf den Parkplatz ein. Im Hintergrund bringt ein Bewohner einige Pakete mit dem Handkarren zu seinem Auto.
Auf der Ausfallstraße herrscht reger Verkehr. Ein Fahrrad- und ein Motorradfahrer, mehrere PKW sowie ein Kleinbus fahren am Haus vorbei. Dazu sind noch ein paar Fußgänger unterwegs.
An der Einmündung muss ein Ford LKW gerade warten, bis die Fußgängergruppe die Straße überquert hat. Auch der Querverkehr hat natürlich Vorrang.
Plötzlich tut sich etwas hinter dem Haus. Nachdem der Hausmeister bereits dafür gesorgt hatte, dass einige Bewohner ihren Wagen woanders abstellen, wird der Parkplatz nun abgesperrt. Zwei Männer heben die Absperrbaken von ihrem Magirus und stellen sie in einem großen Rechteck auf.
Die Anwohner müssen mit ihren PKW nun auf den verbleibenden Bereich ausweichen, so dass es dort nun etwas enger wird. Da der Hausmeister ihnen bereits angekündigt hat, dass die Baumaßnahmen vor allem dem Schutz ihrer Autos dient, sind sie dazu gerne bereit.
Für die Fahrradfahrer an der Straße wird es durch die Haube des Magirus etwas eng. Das folgende Motorradgespann hat allerdings bereits abgebremst um sie vorbei zu lassen. Auf der Gegenspur hat sich ein kleiner Stau gebildet.
Weiter geht es im zweiten Teil!
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Samstag, 10. Dezember 2016
Straße aus Licht
Wie angekündigt, habe ich die von unten beleuchtete Plexiglasplatte nach den Flugzeugen im vorigen Beitrag, nun auch mit Autos ausprobiert. Zuerst nur mit dem Opel Admiral und dem Lincoln Continental, danach dann mit weiteren Modellen. Mit grünem Transparentpapier wurde aus der weißen Grundfläche eine Straße, eingerahmt von Faller Massebäumen.(Fotos anklicken zum Vergrößern!)
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| Opel Admiral aus der Kinder-Perspektive |
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| Klare aber elegante Linienführung in der Seitenansicht. |
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| Beim Lincoln Continental reflektiert die Verglasung deutlich weniger. |
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| Eine imposante Front |
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| Lincoln Continental aus der Kinder-Perspektive |
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| Auch von hinten sieht er gut aus. |
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| Vorne höher als hinten, windschnittig ist das nicht... |
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| Die beiden Modelle auf der "Allee des Lichts" |
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| PKW der späten 1950er |
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| Beim Magirus ist der Ansatz der Kotflügel offenbar sehr dünn. |
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| Mercedes Sportwagen überholen zwei Kleintransporter |
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| Mercedes Cabrio und Ford Transit vom Straßenrand aus gesehen |
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| Kubischer Mercedes mit Opel Admiral |
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| Straßenszene in den 1970ern |
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| Magirus Tieflader und MB 450 SE |
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| So sieht die Straße bei normaler Beleuchtung aus. |
Ich hoffe es gefällt! Vielleicht werde ich diese Technik später noch einmal einsetzen.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Flugzeuge mit Unterbodenbeleuchtung
Auf der Suche nach neuen Ideen für Dioramen, brachte mich eine Plexiglasplatte darauf, mal für eine Beleuchtung von unten zu sorgen. Mangels einer geeigneten Lichtquelle, blieb es aber vorerst bei der Idee. Da ich kürzlich eine Deckenlampe mit Milchglasabdeckung abmontiert habe, stand nun eine ausreichend helle und flächige Beleuchtung zur Verfügung. Die Plexiglasscheibe wurde mit weißem Transparentpapier überzogen, für eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung.
Als erstes Versuchsobjekt dienten meine Flugzeuge, eine MIG 15, eine Dornier DO 26, eine Convair 340 und ein grüner Fieseler Storch. Durch die silberne Farbe heben sich die Flugzeuge deutlich vom unbeleuchteten Hintergrund ab. Während man üblicherweise nur eine dunkle Silhouette vor hellem Himmel sieht, hier nun mal eine umgekehrte Ansicht.
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| Je nach Blickwinkel ist auch ein heller Hintergrund möglich. es bleibt fast nur die Silhouette. |
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| Die Dornier sieht von vorne betrachtet sehr elegant aus, vor allem da die Schwimmkörper im Flug eingeklappt sind. |
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| Blick auf die beiden hinteren Triebwerke und das Heck. |
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| Komplettansicht mit Drahtständer. |
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| Frontansicht der Convair 340 |
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| Auch elegant, aber eher nüchtern. |
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| Komplettansicht mit Drahtständer |
Für den Storch habe ich leider keinen passenden Drahtständer, der für die Silberlinge ist zu dick. Aber dafür hat er ein Fahrwerk. Durch seine grüne Farbe reflektiert er die Beleuchtung aber nicht so kontrastreich wie die anderen Flugzeuge.
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| Fieseler Storch mit Pilot |
Wie dieser gesuperte Krupp Titan zeigt, eignet sich die Unterbodenbeleuchtung auf für Verkehrsmodelle. Bei Gelegenheit wird ein weiterer Versuch folgen.
Sonntag, 27. November 2016
Wiking-Ausmalbilder mit unverglasten Modellen
Im letzten Beitrag war die Zeichnung eines D38 aus einer Bildpreisliste zu sehen, die von einem Kind zum Ausmalen genutzt wurde. Das brachte mich auf die Idee, dass man mit den Abbildungen aus den Bildpreislisten Ausmalbilder gestalten könnte. Diese Abbildungen sind allerdings nicht schwarz-weiß, sondern in Graustufen gehalten. Ich brauchte also Zeichnungen, die nur die Umrisse und Konturen der Modelle zeigen. Diese findet man im Gelben Katalog, teils isometrisch, teils als Seitenansicht der Modelle.
Wenn man es mit der Perspektive nicht zu genau nimmt, lassen sich diese Zeichnungen zu kleinen Szenen zusammenstellen. Dazu sind folgende Schritte notwendig:
Dies war der erste Versuch, die Perspektiven von Mercedes und Tankstelle sind fast gleich.
Hier passen die Perspektiven von Haus und Garage nicht zusammen, die der Familie habe ich angepasst. Dadurch wirkt sie nun etwas zweidimensional, aber insgesamt passt es doch, finde ich.
Im Gegensatz zu den anderen hier verwendeten Zeichnungen stammen der Pferdewagen sowie alle Bäume noch von Vanda Daminato, die einen anderen Zeichenstil hatte als die späteren eher nüchternen Zeichnungen von H. W. Zenz. Daher lassen sich alte und neue Zeichnungen nicht so gut in einem gemeinsamen Bild kombinieren.
In diesem Bild steckt einiges an Arbeit mit verschiedenen halb-transparenten Ebenen, da jedes Ladegut eine eigene Zeichnung ist.
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| Diese ausgemalte Zeichnung eines D38 brachte mich auf die Idee. |
- Einscannen der Zeichnung in schwarz-weiß mit hoher Auflösung.
- Zuschneiden des Scans und Beseitigen nicht zur Zeichnung gehörender schwarzer Pixel.
- Zusammenstellen der einzelnen Zeichnungen in einem neuen Bild.
- Sortieren der Ebenen und Teilausschnitte transparent machen.
Teilweise habe ich die Perspektive einzelner Zeichnungen mit Gimp etwas angepasst um einen halbwegs einheitlichen Fluchtpunkt zu haben. Da hier aber der Spaß im Vordergrund steht, habe ich es dabei nicht zu genau genommen. Ich habe nur Zeichnungen aus dem Gelben Katalog verschiedener Jahrgänge verwendet. Eine Ergänzung um Straßen, weitere Gebäude und Bäume sind dem jeweiligen Künstler selbst überlassen.
Die so entstandenen Ausmalvorlagen habe ich alle je einmal selber ausprobiert. Die Farben mögen etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber die Auswahl an Stiften war begrenzt ;-)
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| Mercedes Ponton an Shell Tankstelle mit Tankwart |
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| Familie mit Opel Kapitän, Landhaus und Garage |
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| Pferdewagen mit Pappeln |
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| Opel Blitz mit Fahrer und viel Ladegut |
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| Familie Noah mit Tieren vor der Arche |
Wer genau hinsieht wird vielleicht bemerken, dass ich nicht alle Zeichnungen aus dem Gelben Katalog verwendet habe. Trotzdem ist von jeder Art ein Paar vertreten, sogar der Terrier ist dabei.
Für alle, die auch einmal künstlerisch tätig werden wollen, oder ihre Kinder so an das Thema Wiking heranführen möchten, hier die entsprechenden Vorlagen. Ich habe sie auf Din A5 ausgedruckt, also jeweils zwei Vorlagen auf eine Din A4 Seite. (Klicken zum Vergrößern!)
Viel Spaß beim Ausmalen!
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